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Wow - Was für eine Woche 1 Wow - Was für eine Woche  2 Wow - Was für eine Woche 3 Wow - Was für eine Woche 4 Wow - Was für eine Woche 5 Wow - Was für eine Woche 6

WOW - Was für eine Woche!

WOW - Was für eine Woche!

(21.07.2017) Das war und ist gigantisch. Die Geodäten in Baden-Württemberg haben vom 14. bis 21. Juli 2017 im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie gezeigt, wie hochgradig spannend, vielseitig und zukunftsorientiert ihr Beruf ist. Insgesamt haben sich 64 Firmen, Behörden und Institutionen an dieser Nachwuchs- und Öffentlichkeitsoffensive beteiligt und über 170 vielfältige und bunt gemischte Veranstaltungsangebote offeriert. An der zentralen Abschlussveranstaltung des Aktionszeitraums hob Herr Michael Obert, Bürgermeister Dezernat 6 der Stadt Karlsruhe, die besondere Beziehung der Stadt Karlsruhe zur Geodäsie hervor. Herr Alker, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, würdigte diese Nachwuchs- und Öffentlichkeitskampagne als beispielhaft und stellte der Aktionswoche Geodäsie ein herausragendes Zeugnis aus. Herr Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg, betonte, dass die Arbeitswelt händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften sucht und Geodäten beste Perspektiven haben. Die Leiterin der Geschäftsstelle der Aktionswoche Geodäsie, Kathleen Kraus, würdigte zum Abschluss: "Die Aktionswoche Geodäsie - ein starkes Bündnis geodätischer Verbände, Institutionen, Berufs- und Hochschulen, Universitäten, Behörden, Kommunen, Firmen und Ingenieurbüros - ist eine Bestätigung für eine hervorragende ressourcenübergreifende Zusammenarbeit. Die Leistung und das Engagement, das die Kolleginnen und Kollegen aufgebracht haben, sind enorm und prägen maßgeblich den Erfolg dieses Großprojekts. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön. Freuen wir uns gemeinsam auf eine Aktionswoche Geodäsie 2018". Bilder: SigurdQuast.com

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Aalen) 2 Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Aalen) 1

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Aalen)

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Aalen)

(21.07.2017) Vom 17.- 21. Juli boten das Landratsamt Ostalbkreis und die Stadtverwaltungen Aalen und Schwäbisch Gmünd gemeinsam Mitmachstationen für Schulklassen an. Die Aktionen fanden in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd statt. An verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler selbst die unterschiedlichsten Messgeräte und -techniken ausprobieren. Für das gute Gelingen geht an alle Beteiligten ein herzlicher Dank! Bilder: Landratsamt Ostalbkreis

Neckar-Odenwald-Kreis als Puzzle 1

Neckar-Odenwald-Kreis als Puzzle

Neckar-Odenwald-Kreis als Puzzle

(21.07.2017) „Kennst Du Deine Heimat?“, diese Fragestellung lag dem extra für die Aktionswoche der Geodäsie im Neckar-Odenwald-Kreis angefertigten Landkreispuzzle zugrunde. Obwohl es nur 27 Teile mit den Umrissen der 27 Kreisgemeinden enthält, stellte es stets eine interessante, ja faszinierende Herausforderung dar. Bei drei von den Fachdiensten Vermessung sowie Flurneuordnung und Landentwicklung gemeinsam durchgeführten Öffentlichkeitsveranstaltungen auf zentralen Plätzen in Buchen und Hardheim sowie bei Geo-Olympiaden an den Realschulen in Buchen, Obrigheim und Hardheim wurde jeweils eine etwas leichtere Version mit dem vorgegebenen Umriss des Landkreises sowie eine Version für „Kenner“ (im Vordergrund) angeboten. Bild: Herbert Frisch

Vom Rechten Winkel bis zum Drohnenflug 1 Vom Rechten Winkel bis zum Drohnenflug 2 Vom Rechten Winkel bis zum Drohnenflug 3 Vom Rechten Winkel bis zum Drohnenflug 4 Vom Rechten Winkel bis zum Drohnenflug 5

Vom rechten Winkel bis zum Drohnenflug

Vom rechten Winkel bis zum Drohnenflug

(20.07.2017) Eine Zeitreise durch die Vermessng erlebten die Besucher am 20.07.2017 im Landkreis Rastatt. Die Evolutionsgeschichte der Vermessung wurde an vielen praktischen Beispielen erklärt. Eine tolle Aktion! Bilder: Isabel Brüstle Drohnenflug: Ingenieurbüro Strecker

Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 1 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 2 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 3 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 4 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 5 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 6 Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? 7

Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? Ansichtssache!

Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? Ansichtssache!

(20.07.2017) Unter dem Motto „Geodäsie geht unter die Leute“ boten das Landratsamt Böblingen (Amt für Vermessung und Flurneuordnung) und die Stadt Sindelfingen (Bürgeramt Stadtentwicklung und Bauen, Geoinformation) einen gemeinsamen Informations- und Aktionsstand zum Schlaumachen und Mitmachen für Jedermann an. Der Stand gastierte am 18. Juli in Böblingen und am 20. Juli in Sindelfingen. Die zahlreiche, interessierte „Laufkundschaft“ ließ sich auch von widrigen Wetterbedingungen (Gluthitze am 18.7., Dauerregen am 20.7.) nicht abschrecken. Bilder: Tillmann Faust

Hightech in Ulm 1 Hightech in Ulm 2 Hightech in Ulm 3 Hightech in Ulm 4 Hightech in Ulm 5

Hightech in Ulm

Hightech in Ulm

(20.07.2017) Hightech Geodäsie konnten heute die Besucher in Ulm hautnah erleben! 3D-Scanner, 360° Kamera und Multikopter - die städtische Vermessungsabteilung zeigte, wie der Straßenraum mit modernen Technologien vermessen wird. Auch die Ministerialdirektorin Grit Puchan schaute vorbei und staunte. Bilder: Kathleen Kraus

Geodäsie aktiv erleben 1 Geodäsie aktiv erleben 6 Geodäsie aktiv erleben 2 Geodäsie aktiv erleben 3 Geodäsie aktiv erleben 4 Geodäsie aktiv erleben 5

Geodäsie aktiv erleben

Geodäsie aktiv erleben

(20.07.2017) An vier Stationen lösten die Geocacher kleine Aufgaben aus dem Vermessungsalltag und selber probierten sich selbst aus Nachwuchsgeodäten aus. Höhen oder Strecken schätzen, nachmessen und berechnen - dabei wurden die modernen Messmethoden wie z.B. die GPS-Messung angewendet. Bilder: Dieter Baral

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Schwäbisch Gmünd) 1 Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Schwäbisch Gmünd) 2 Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Schwäbisch Gmünd) 3

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Schwäbisch Gmünd)

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Schwäbisch Gmünd)

(20.07.2017) Vom 17.- 21. Juli boten das Landratsamt Ostalbkreis und die Stadtverwaltungen Aalen und Schwäbisch Gmünd gemeinsam Mitmachstationen für Schulklassen an. Die Aktionen fanden in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd statt. An verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler selbst die unterschiedlichsten Messgeräte und -techniken ausprobieren. Für das gute Gelingen geht an alle Beteiligten ein herzlicher Dank! Bilder: Landratsamt Ostalbkreis

Geodäsie und Boden? 1 Geodäsie und Boden? 2 Geodäsie und Boden? 3

Geodäsie und Boden?

Geodäsie und Boden?

(20.07.2017) Was ist Bodenwertermittlung, wie funktioniert sie und wieso wird sie bei der Flurneuordnung benötig. Das erläuterte das Landratsamt Heilbronn einigen Schülerinnen der Steinbeis-Schule in Ilsfeld an verschiedenen Beispielen anschaulich. Auch die Funktionsweise eines GPS-Gerätes wurde erklärt. Anschließend gingen die Schülerinnen mit Bohrstock, Hammer und GPS ausgerüstet selbst an die Einschätzung und Dokumentation des Bodens in Ilsfeld. Bilder: Landratsamt Heilbronn

Kann Mathe nützlich sein 2 Kann Mathe nützlich sein 1 Kann Mathe nützlich sein 3

Kann Mathe nüztlich sein?

Kann Mathe nüztlich sein?

(19.07.2017) Kann Mathe nützlich sein? Diese Frage beschäftigt Schüler allzu oft. Geodäten vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis haben gezeigt, dass Mathe auch Spaß machen kann. Mathematik in der Praxis anzuwenden ist spannend und mit dem Schulunterricht nicht zu vergleichen. Bei sengender Hitze probierten sich die 8-Klässler als Nachwuchsgeodäten aus und der eine oder andere entdeckte dabei ganz ungeahnte Talente. Bilder: Kathleen Kraus

Ehingen wird wieder vermessen 1 Ehingen wird wieder vermessen 2 Ehingen wird wieder vermessen 3 Ehingen wird wieder vermessen 4 Ehingen wird wieder vermessen 5 Ehingen wird wieder vermessen 6

Ehingen wird wieder vermessen

Ehingen wird wieder vermessen

(19.07.2017) Nach dem ersten Tag mit über 100 angemeldeten Schülern kamen am 19.07.2017 weitere Schulklassen zum Marktplatz in Ehingen, um den Beruf des Vermessers und Flurneuordners kennenzulernen. Durch viele praktische Beispiele (Höhenbestimmung durch Tachymeter, Vermessung mit Satelliten, Wertermittlung von landwirtschaftlichen Grundstücken) konnten die Schüler selbst Hand anlegen und Geodäsie live erleben. Weitere Infos gab es am Informationsstand. Bilder: SigurdQuast.com

Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim 1 Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim 2 Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim 3 Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim 4 Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim 5

Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim

Erster GPS-Referenzpunkt für die Stadt Mannheim

(19.07.2017) Die Vorstellung des ersten GPS-Referenzpunkts im Stadtgebiet Mannheim fand im Rahmen der landesweiten Aktionswoche „Geodäsie Baden-Württemberg“ statt. „Die Bodenhinweisplatte mit dem GPS-Referenzpunkt wurde in zentraler Lage und für jeden frei zugänglich angebracht. Mit diesem Vergleichspunkt reiht sich Mannheim nun in die Liste der Städte ein, die ebenfalls solche Referenzpunkte der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen“, so Dr. Werner Grüninger, Leiter des Fachbereichs Geoinformation und Vermessung. Bilder: Stadt Mannheim

GIS, Drohenflug und Ausbildung 1 GIS, Drohenflug und Ausbildung 2 GIS, Drohenflug und Ausbildung 3

GIS, Drohnenflug und Ausbildung

GIS, Drohnenflug und Ausbildung

(19.07.2017) Im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie besuchte Ausbilder Rolf-Dieter Rausch und sein Team das Meret-Oppenheim-Schulzentrum in Steinen. 22 Schüler der 8. und 9. Klassen hatten sich angemeldet und wollten mehr über Vermessung, die Geomatik, usw. zu erfahren. In fünf Stationen wurden einfache praktische Vermessungsarbeiten präsentiert. Die Schüler konnten zum Beispiel die Fläche eines Grundstücks bestimmen, einen Grenzpunkt setzen und dann gleich das darauf „errichte Gebäude“ für die Darstellung in einem Plan einmessen. Außerdem stellte Vermessungstechniker Joao Neves im PC-Raum der Schule das Bürgergeoportal des Landkreises Lörrach vor. Als ein Schüler auf der digitalen Karte sogar seinen kleinen Heimatort Schillighof fand, war er sehr beeindruckt und fand, dass es sich hier um gutes „Kartenmaterial“ handelt. Nach den praktischen Übungen stellte Rolf-Dieter Rausch den Beruf des Vermessungstechnikers vor und beantworte die Fragen der interessierten Schüler. Zum Abschluss der Veranstaltung ließ der Vermessungstechniker Felix Siebold seine Drohne im Schulhof steigen und diese machte ein Luftbild der winkenden Teilnehmer. Solche „Drohnenaufnahmen“ werden in Zukunft bei örtlichen Vermessungen in georeferenzierter Form (maßstäblich) in die vorhandenen digitalen Karten eingefügt und stehen dann für verschiedene Auswertungen zur Verfügung. Bilder: Rolf-Dieter Rausch

Flächenberechnung durch Dreiecksmessung 1 Flächenberechnung durch Dreiecksmessung 2 Flächenberechnung durch Dreiecksmessung 3

Flächenberechnung durch Dreiecksmessung

Flächenberechnung durch Dreiecksmessung

(19.07.2017) In einem freien Bereich auf dem Schulhof des Deutschorden-Gymnasiums in Bad Mergentheim wurde eine unförmige Fläche in der Örtlichkeit markiert. Die Schüler führten mit modernen Messinstrumenten Strecken- und Winkelmessungen durch. Bilder: Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Das Höchste in Baden-Württemberg 1 Das Höchste in Baden-Württemberg 2 Das Höchste in Baden-Württemberg 3 Das Höchste in Baden-Württemberg 4 Das Höchste in Baden-Württemberg 5 Das Höchste in Baden-Württemberg 6 Das Höchste in Baden-Württemberg 7

Das Höchste in Baden-Württemberg

Das Höchste in Baden-Württemberg

(19.07.2017) Der höchste Punkt Baden-Württembergs und die Höhe des Fernsehturms wurden durch die Berufsschulklasse des 1. Ausbildungsjahres neu vermessen. Die Teilnehmer bestimmten die Turmhöhe der Antenne auf dem Feldberg mittels Jakobsstab und anschließend terrestrisch. Ergänzend wurde die Gipfelhöhe mittels Nivellement ermittelt. Zusätzlich bekamen die Schüler einen Einblick in die Tätigkeit der Flurneuordnung anhand des laufenden Schwarzwaldverfahrens "Feldberg". Bilder: Mike Krämer

Die Kunst des Vermessens 1 Die Kunst des Vermessens 2 Die Kunst des Vermessens 3 Die Kunst des Vermessens 4

Die Kunst des Vermessens

Die Kunst des Vermessens

(19.07.2017) Nach einer kurzen Einführung über die Kunst des Messens und die Aufgaben eines Geometers erfolgte die Umsetzung in die Praxis. Auf dem Biberacher Marktplatz führten die Schüler Strecken- und Höhenmessungen durch, überprüften die Genauigkeit ihrer Handys (Navigationssoftware) an einem Referenzpunkt und erhielten weitere Informationen über die Satellitenvermessung und Laserscanning. Bilder: Vermessungsamt Biberach

GeoRalley in Freudenstadt 1 GeoRalley in Freudenstadt 2 GeoRalley in Freudenstadt 3 GeoRalley in Freudenstadt 4 GeoRalley in Freudenstadt 5 GeoRalley in Freudenstadt 6 GeoRalley in Freudenstadt 7

GeoRallye in Freudenstadt

GeoRallye in Freudenstadt

(18.07.2017) Bei herrlichem Sonnenschein fand in Freudenstadt auf dem größten Marktplatz Deutschlands eine GeoRallye statt, an der rund 30 Schüler teilnahmen. Diese umfasste eine Turmhöhenbestimmung, Absteckung der Winkelkirche im Maßstab 1:3, Grenzpunktbestimmung und ein Zuteilungspuzzle der Flurbereinigung. Bilder: Birgit Seitz

Freiburg aus der Luft 1 Freiburg aus der Luft 2 Freiburg aus der Luft 3

Freiburg aus der Vogelperspektive

Freiburg aus der Vogelperspektive

(18.07.2017) 40 teilnehmende Schüler traten in Freiburg im Breisgau im geolymischen Wettstreit gegeneinander an. Zum Abschluss gab es eine Menschenkette auf dem zuvor abgesteckten 48. Breitengrad und Luftbilder davon aus der Vermessungsdrohne. Die Aktion war bei tollem Sommerwetter ein voller Erfolg. Bilder: Gerad Doll

Mikado 1 Mikado 2 Puzzle Senkeln 1 Senkeln 2 Team

GeolympiKA - Geolympische Spiele in der Fächerstadt

GeolympiKA - Geolympische Spiele in der Fächerstadt

(18.07.2017) Zahlreiche Schulklassen waren auf einem großen, spannenden Mitmach-Parcours unterwegs und lernten vieles zu den Themen Vermessung und Geoinformation. Der Tag war sehr kurzweilig und das Feedback der Teilnehmer zu den Stationen durchweg positiv. Vielen Dank an das gesamte Vorbereitungsteam. Da hat jeder von uns viel Zeit und Herzblut reingesteckt. Schön, dass es sich gelohnt hat. Bilder: Dirk Lemp

Ohne Vermesser kaum Entscheidungen 1 Ohne Vermesser kaum Entscheidungen 2 Ohne Vermesser kaum Entscheidungen 3 Ohne Vermesser kaum Entscheidungen 4

Ohne Vermesser kaum Entscheidungen

Ohne Vermesser kaum Entscheidungen

(18.07.2017) Was ist denn Geodäsie und was macht ein Geodät? Im Ortenaukreis zeigten die Geodäten auf dem Marktplatz in Offenburg, warum und mit welcher Präzision sie Geodaten der Umwelt sammeln. Riesige Datenmengen, auch aus dem Laserscan eines Straßenzuges, fließen in das Geoinformationssystem der Stadt und können mit weiteren digitalen Informationen verknüft werden. Vor Ort wurde ein Unfallfahrzeug vor und nach der Dachentfernung durch die Feuerwehr gescannt und als Modell abgebildet, Das Landratsamt zeigte Möglichkeiten der terresrtischen Messung, bestimmte die Körpergröße der Passanten und erläuterte das Prinzip des Geocachens. Im Landratsamt selbst konnten sich die Besucher über Liegenschaftsvermessungen und Flurneuordnungen beim "Tag der offenen Tür" informieren. Bilder: Kathleen Kraus

Wie kommt Karte auf Osterein 1 Wie kommt Karte auf Osterein 2 Wie kommt Karte auf Osterein 3 Wie kommt Karte auf Osterein 4 Wie kommt Karte auf Osterein 5

Wie kommt die Landkarte aufs Osterei?

Wie kommt die Landkarte aufs Osterei?

(18.07.2017) Die Erdoberfläche erscheint uns als Scheibe mit welliger Struktur. Landkarten sind flach. Wir hören von Erwachsenen, die Erde sei aber tatsächlich eine Kugel. Wie passt das zusammen? Könnte sie nicht auch ein Ei sein? Dieses Thema wurde einer 5. Klasse des Stiftsgymnasiums Sindelfingen in Theorie und Praxis von Ulrich Völter (Firma intermetric GmbH) erläutert. Die Mathelehrerin und der Erdkundelehrer waren begeistert. Noch mehr aber die Schülerinnen und Schüler, die nach der Theorie engagiert ihren eigenen Globus basteln konnten. Bilder: Ulrich Völter

Geodäsie – Weltvermesser 1 Geodäsie – Weltvermesser 2

Geodäsie – Weltvermesser

Geodäsie – Weltvermesser

(18.07.2017) So richtig wussten wir, die Klasse 4 der Grundschule Bernstadt, nicht was uns an diesem „Tag der Geodäsie“ erwartet. Gemeinsam schauten wir uns im Vermessungsamt ein riesiges Luftbild der Stadt Ulm an. Wir mussten herausfinden, welche Informationen ein Kartograph darauf finden kann und welche nicht. Diese müssen dann vor Ort recherchiert werden. Zum Beispiel: Wo ist die Polizei oder wo sind Parkplätze? Wir haben auch gelernt, wie man mit dem Kompass oder der eigenen Uhr herausfinden kann, wo Süden ist. Vieles kann beim Übertragen in eine Karte einfach „abgepaust“ werden. Damit die Daten genau stimmen, muss man nachmessen. Vom Mitarbeiter der Kartographie bekamen wir die Aufgabe gestellt, einen Gehweg mit Hilfe eines Messrades zu vermessen. Im Boden findet man nämlich Vermessungspunkte! Anschließend kontrollierten wir zusammen unsere Angaben auf dem Ulmer Stadtplan. Beim Versuch eine eigene Landkarte zu erstellen, sahen wir wie viel Arbeit dahintersteckt. Nicht schlecht gestaunt haben wir bei den verschiedenen Vermessungsmethoden und diesen eigenartigen Messgeräten. Heute wird mit Laser gemessen. Geodäsie wird in vielen Bereichen eingesetzt, was uns vorher gar nicht klar war - beim Vermessen von Grenzen, in der Landwirtschaft, in der Industrie, sogar bei Verbrechen. Der Besuch im Stadtmessungsamt Ulm war sehr interessant und wir hatten einen tollen Tag. Vielen Dank an alle die uns dabei unterstützt haben. Bericht: Schüler der Klasse 4 der GS Bernstadt Bilder: Stadt Ulm

GEOlympics auch in Heilbronn auf dem Kiliansplatz

GEOlympics auch in Heilbronn auf dem Kiliansplatz

GEOlympics auch in Heilbronn auf dem Kiliansplatz

(18.07.2017) Das Vermessungs- und Katasteramt der Stadt Heilbronn und das Landratsamt Heilbronn veranstalteten auf dem Kiliansplatz in Heilbronn die GEOlympics mit fünf Stationen. Das Puzzle „Alter und Neuer Bestand“ ermöglichte ein Einblick in das Thema "Zuteilung bei der Flurneuordnung". Die Station "Laserscanner" zeigte eine 3D Punktwolke des Kiliansplatzes und erläuterte dieses hochmoderne Gerät. Auch die Funktionsweise eines GNSS-Systems konnte erforscht werden. Mit dem "Flurneuordnungs-Labyrinth" wurden die Herausforderungen beim Wegebau spielerisch nachvollzogen. Bei der "Streckenmessung" konnten Entfernungen zunächst geschätzt und dann mit unterschiedlichen Geräten hochpräzise gemessen werden. Auch die "Höhenmessung mit einem Digitalnivellement" wurde thematisiert. Als Ausgleichsmaßnahme zu den vorher geplanten Wegen war eine Trockenmauer aufzubauen. Bilder: Landratsamt Heilbronn

SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen 5 SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen 2 SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen 3 SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen 4 SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen 1

SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen

SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen

(17.07.2017) Am Schnittpunkt des 9. Längengrads mit dem SCULPTOURA-Radweg bei Holzgerlingen wurde im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie eine Installation der Künstlerin Susanne Immer eingeweiht. Die Eröffnungsveranstaltung wurde von der Ergebnispräsentation eines Schülervermessungsprojekts der Freien Evangelischen Schule Böblingen (Positionierung, Erdumfangs- und Breitenkreisbestimmung) und einem Drohnenflug entlang des Meridians flankiert. Im Bild von links nach rechts: Bürgermeister Wilfried Dölker, Stadt Holzgerlingen, Landrat Roland Bernhard, Präsident des LGL Luz Berendt, Thomas Wolf und Amtsleiter Peter Scholl, beide Landratsamt Böblingen und die Künstlerin Susanne Immer Bilder: Presse und Tillmann Faust

Vermessung durch Schüler in Ehingen 1 Vermessung durch Schüler in Ehingen 2 Vermessung durch Schüler in Ehingen 3 Vermessung durch Schüler in Ehingen 4 Vermessung durch Schüler in Ehingen 5

Vermessung durch Schüler in Ehingen

Vermessung durch Schüler in Ehingen

(17.07.2017) Allein über 100 angemeldete Schüler haben die Höhe des Ehinger Rathausturms bestimmt, den Boden am Groggensee untersucht und den Marktplatz ausgemessen. Im Rahmen einer landesweiten Aktionswoche haben sie dabei schulische Theorie mit Praxis verbunden und den Beruf der Geodäten kennengelernt. Durch viele praktische Beispiele (Höhenbestimmung durch Tachymeter, Vermessung mit Satelliten, Wertermittlung von landwirtschaftlichen Grundstücken) konnten sie Geodäsie live erleben. Bilder: SigurdQuast.com

Kontrollpunkt Main-Tauber-Kreis

Kontrollpunkt für Navigationsgeräte wurde feierlich eingeweiht

Kontrollpunkt für Navigationsgeräte wurde feierlich eingeweiht

(17.07.2017) Ausbildungsbetriebe für die Berufe des Vermessungstechnikers und des Geomatikers präsentierten sich am Montag auf dem Marktplatz in Weikersheim. Das Vermessungs- und Flurneuordnungsamt des Main-Tauber-Kreises sowie die ausstellenden Ingenieurbüros Hell, Klärle und Schwing & Dr. Neureither luden dazu ein, die neueste technische Ausrüstung selbst auszuprobieren und gaben u.a. Einblick in die Vielfältigkeit der Verwendung geodätischer Daten vom Geographischen Informationssystem (GIS) bis zur Verwendung satellitengestützter Messmethoden im Motorsport. Umrahmt von einer Darbietung der Jeunesses Musicales konnte Bürgermeister Klaus Kornberger als besonderen Höhenpunkt der Veranstaltung zusammen mit Reinhard Wagner, Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart, den ersten Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Main-Tauber-Kreis der Öffentlichkeit übergeben. im Bild von links nach rechts: Werner Rüger (Dezernent und Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes Main-Tauber-Kreis), Klaus Kornberger (Bürgermeister der Stadt Weikersheim), Reinhard Wagner (Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Marion Wunderlich (Klärle GmbH), Dieter Kraus (Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Main-Tauber-Kreis), Volker Hell (Hell Ingenieure GbR) und Jochen Walz (Schwing & Dr. Neureither) Bild: Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Mathematik, Physik und Technik erleben 1 Mathematik, Physik und Technik erleben 2

Mathematik, Physik und Technik erleben

Mathematik, Physik und Technik erleben

(17.07.2017) Lomersheimer Schule beteiligt sich am Aktionstag Geodäsie: Rechte Winkel messen, eine Gerade im offenen Gelände abstecken oder die Höhe des Schulhofs bestimmen: Während der Aktionswoche Geodäsie unter dem Motto „Faszination Erde – Deine Zukunft“ konnten Schüler der Johann-Christoph-Blumhardt-Schule in Lomersheim direkt erleben und ausprobieren, wie Vermessung funktioniert – und wieviel das sonst trockene Fach Mathematik mit ihrem täglichen Leben zu tun haben kann. Auf den Wiesen rund um die Schule machten sich die Jugendlichen ans Werk: Bewaffnet mit Fluchtstäben und unter Anleitung von Mitarbeitern des Vermessungs- und Flurneuordnungsamts, hatten die jungen Geodäten verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Dabei erwies es sich als gar nicht so einfach, beispielsweise eine wirklich gerade Strecke im unebenen Gelände abzustecken. Dazu gab es Informationen zu früheren und heutigen Messmethoden und ein Quiz mit Fragen zu Vermessung, Geschichte und heutigen Anwendungen. Bilder: Daniel Seyfried

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Ellwangen) 1 Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Ellwangen) 2

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Ellwangen)

Angewandte Mathematik für Schulklassen! (Ellwangen)

(17.07.2017) Vom 17.- 21. Juli boten das Landratsamt Ostalbkreis und die Stadtverwaltungen Aalen und Schwäbisch Gmünd gemeinsam Mitmachstationen für Schulklassen an. Die Aktionen fanden in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd statt. An verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler selbst die unterschiedlichsten Messgeräte und -techniken ausprobieren. Für das gute Gelingen geht an alle Beteiligten ein herzlicher Dank! Bilder: Landratsamt Ostalbkreis

Der 10. Längengrad in Ulm 1 Der 10. Längengrad in Ulm 2 Der 10. Längengrad in Ulm 3

Der 10. Längengrad in UIm

Der 10. Längengrad in UIm

(17.07.2017) Der 10. Längengrad verläuft mitten durch Ulm und quer über den Pausenhof der Spitalhofschule. Im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie Baden-Württemberg bildeten Schüler eine etwa 200 m lange Menschenkette entlang des 10. Längengrades von der Schule bis zur Donau. Baubürgermeister Tim von Winning begrüßte die Schüler und weihte gleichzeitig eine öffentliche Markierung des 10. Längengrades ein. Bilder: Stadt Ulm

Städtesuchspiel auf einer begehbaren Deutschlandkarte 1 Städtesuchspiel auf einer begehbaren Deutschlandkarte 2 Städtesuchspiel auf einer begehbaren Deutschlandkarte 3

Städtesuchspiel auf einer begehbaren Deutschlandkarte

Städtesuchspiel auf einer begehbaren Deutschlandkarte

(15.07.2017) Mit einem Satellitenmessgerät konnten die Besucher der Aktionswoche Geodäsie in Lörrach auf einer überdimensionalen Deutschlandkarte (10mx12m) im Maßstab 1:70 000 ihre Lieblingsstädte suchen. Die Auszubildenden des Fachbereichs Vermessung & Geoinformation vom Landratsamt Lörrach bestimmten dann diesen Standpunkt mit dem Satellitenpositionierungsgerät und konnten dem Teilnehmer dann die genaue Entfernung zur gesuchten Stadt mitteilen. „Die Südbadener sind gar nicht so schlecht in Erdkunde“, stellte Patrick Rexhepi, Auszubildender im 1. Lehrjahr fest. Viele trafen die gesuchten Städte in einem Umkreis von 50 km oder weniger. Eine kleine Ausstellung von alten Vermessungsgeräten und viele interessante Gespräche zum Themenbereich Vermessung mit den Besuchern rundeten den Vormittag ab. Bilder: Rolf-Dieter Rausch

v.r.:Thomas Paul (DVW), Minister Peter Hauk (MdL), Kathleen Kraus, Gerd Holzwarth (DVW B.-W.)

Startschuss für erste Aktionswoche Geodäsie

Startschuss für erste Aktionswoche Geodäsie

(14.07.2017) Baden-Württembergs erste Aktionswoche Geodäsie ist gestartet. Bis zum 21. Juli können sich Interessierte im ganzen Land bei mehr als 170 Mitmachaktionen unter dem Motto „Faszination Erde – Deine Zukunft“ informieren, was Geodäsie für die Gesellschaft bedeutet. Den Startschuss gaben der Schirmherr, Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, der Technische Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dirk Thürnau, sowie die Geschäftsführerin der Aktionswoche, Kathleen Kraus, am 14. Juli im Stuttgarter Rathaus. „Die digitale Gesellschaft kommt ohne die Arbeit der Geodäsie nicht aus, und die Aufgabenfelder der Geodäten reichen in praktisch jeden Bereich der Gesellschaft hinein. Mit unserer Aktionswoche möchten wir junge Menschen auf die hervorragenden Karrierechancen aufmerksam machen, die dieser Beruf bietet. Wir sind auf der Suche nach klugen Köpfen, die die Zukunft gestalten möchten“, sagte Minister Peter Hauk MdL. Darüber hinaus sei das Berufsbild des Geodäten hochspannend und abwechslungsreich. Bürgermeister Dirk Thürnau fügte hinzu: Der Planet Erde ist faszinierend. Aber um ihn nachhaltig zu nutzen und zu schützen – und damit auch unsere eigene Zukunft auf ihm zu sichern – , müssen wir ihn erkunden und verstehen. Dabei helfen uns unter anderem die Geodäten. Und diese brauchen auch beruflichen „Nachwuchs“. Die Geschäftsführerin der Aktionswoche und Vermessungsingenieurin Kathleen Kraus betonte: „Die Geodäsie hat heute größere und vielfältigere Aufgabenbereiche als jemals zuvor. Digitalisierung, Energiewende, Big Data und Smart Cities – neue und zukunftsträchtige Themen, die uns Geodäten zu unverzichtbaren Gesprächs- und Geschäftspartner machen“. Bis zum 21. Juli sind nun Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Schüler, eingeladen, den Geodätinnen und Geodäten aus Verwaltung, Wirtschaft und Hochschulen über die Schulter zu schauen und selbst auszuprobieren, wie man in diesem Zukunftsberuf arbeitet. Landesweit werden unter anderem Führungen, Geocaching, Städtesuchspiele, Vermessungsparcours, Ausstellungen, Höhenmessung von Bergen und Gebäuden, Unterrichtseinheiten, Infostände und vieles mehr angeboten. Die Aktionswoche soll fortan jedes Jahr stattfinden. Bild: Elke Lehnert (MLR)

Mitte von Baden-Württemberg 1 Mitte von Baden-Württemberg 2 Mitte von Baden-Württemberg 3

Mitte von Baden-Württemberg

Mitte von Baden-Württemberg

(14.07.2017) In Böblingen haben Landrat Bernhard und Oberbürgermeister Lützner die neu gestaltete, mit einem großen behauenen Steinpfeiler markierte und von Sitzbänken umgebene Mitte von Baden-Württemberg eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Bei der Mitte BW handelt es sich, anders als beim Landesmittelpunkt (Schwerpunkt der Landesfläche) in Tübingen, um den Mittelpunkt der durch die Extremwerte des Landes (östlichste, westlichste, nördlichste und südlichste Koordinatenwerte) bestimmten Rechtecks. Im Bild von links nach rechts: Bildhauer Wolf-Stefan Reiser, Amtsleiter Peter Scholl, Oberbürgermeister Wolfgang Lützner, Landrat Roland Bernhard Bilder: Tillmann Faust

Geheimnisse der Geodäsie am Breitenauer See 1 Geheimnisse der Geodäsie am Breitenauer See 2 Geheimnisse der Geodäsie am Breitenauer See 3

Geheimnisse der Geodäsie am Breitenauer See

Geheimnisse der Geodäsie am Breitenauer See

(14.07.2017) Der Stausee "Breitenauer See" ist im Wege eines Flurneuordnungsverfahren entstanden. Die Flächen des Sulmtals wurden so zusammengelegt wurden, dass der Bau und der Zufluss der einzelnen Gewässer in den Breitenauer See möglich wurde. Flurneuordnung - ein Instrument des Flächenmanagements für ländlichen Grundbesitz - wurde den Interessierten im Detail erklärt. Auch weitere Geheimnisse der Geodäsie wurden "gelüftet". Da staunten die Großen und die Kleinen nicht schlecht. Die Kleinen hatten auch Spaß beim Ausprobieren der Vermessungstechnik. Bilder: Heilbronner Stimme

Baden-Württemberg startet erste Aktionswoche Geodäsie

Baden-Württemberg startet erste Aktionswoche Geodäsie

Baden-Württemberg startet erste Aktionswoche Geodäsie

(06.06.2017) Baden-Württembergs erste Aktionswoche Geodäsie rückt näher. Unter dem Motto „Faszination Erde – Deine Zukunft“ zeigen vom 14. bis 21. Juli 2017 Geodäten im ganzen Land, was sie für die Gesellschaft leisten und was ihr Beruf zu bieten hat. Mit landesweit über 150 Aktionen, darunter Führungen, Höhenmessung von Bergen und Gebäuden, Geocaching-Touren, Städtesuchspiele, Vermessungsparcours, Ausstellungen, Unterrichtseinheiten und Infostände, wollen sie insbesondere junge Leute für die geodätischen Berufe gewinnen. „Geodäten sind gefragte Ansprechpartner – außer bei der klassischen Vermessung und bei Grenzfestlegungen werden sie auch beim Flächenmanagement, bei Stadtplanung und Stadtentwicklung, in Industrie und Technik, in der Navigation und Mobilität bis hin zur Vernetzung von Daten gebraucht“, sagt Kathleen Kraus, Leiterin der Geschäftsstelle der Aktionswoche Geodäsie und selbst Vermessungsingenieurin. „Mit den landesweiten Aktionen möchten wir deutlich machen, dass Geodäsie für Zukunftsfragen wie Energiewende oder Digitalisierung unverzichtbar ist. Wir freuen uns, wenn wir vor allem bei Schülern die Neugierde auf Geodäsie wecken. Wer selbst erlebt, was man mit den Fächern Mathematik, Physik und Technik in der Welt alles machen kann, der hat auch Spaß daran.“ Während der Aktionswoche können interessierte Schülerinnen und Schüler und alle Wissenshungrigen den Geodätinnen und Geodäten aus Verwaltung, Wirtschaft und Hochschulen über die Schulter schauen und selbst ausprobieren, wie man in diesem Zukunftsberuf arbeitet. Die Aktionswoche wird am 14. Juli unter anderen vom Schirmherr der Aktionswoche, dem Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Peter Hauk MdL, und dem Technischen Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dirk Thürnau, im Stuttgarter Rathaus eröffnet. Die Aktionswoche soll fortan jedes Jahr stattfinden.

Stuzubi

Aktionswoche Geodäsie macht Werbung auf der "Stuzubi"

Aktionswoche Geodäsie macht Werbung auf der "Stuzubi"

(05.05.2017) "Stuzubi - bald Student oder Azubi" - die ideale Plattform für zahlreiche Informationen rund um den Berufseinstieg. Beruf? -- Ja! Aber welcher? Initiatoren der Aktionswoche Geodäsie und das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung haben interessierten Besucherinnen und Besucher die vielen Facetten der Geodäsie erläutert und gezielt die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten aufgezeigt. Während der Aktionswoche Geodäsie können alle Interessierten hinter die Kulissen schauen und einen Blick auf die Aufgaben der Geodätinnen und Geodäten werden. In vielen Teilen Baden-Württembergs werden Aktionen und Veranstaltungen dazu angeboten.

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Social Media - Videodreh

Social Media - Videodreh

(01.04.2017) „Fertig machen zum Drehen.", „Ruhe bitte“, „Ton ab“, „Ton läuft“, „Kamera läuft“, „Und Bitte“ und etliche Stunden später war er fertig: der erste Social Media Clip der Aktionswoche Geodäsie. Doch bevor aus der ersten Inspiration das fertige Video wurde, verbrachten die Macher einige Tage mit intensivem Brainstorming. Ideen wurden entwickelt und wieder verworfen. Handlungen der Personen, Orte, Tageszeiten und Dialoge wurden detailliert geplant und schließlich am Drehtag umgesetzt. Für Showeinlagen sorgten die Breakdance-Weltmeister "Battle-Toys" und die Stuttgarter Musiker "Stadtlichters". Ein irrer Tag, der von allen Beteiligten einiges abverlangte. Das Video finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite.

Horizon Horizon Horizon

Werbung auf der Berufsbildungsmesse Horizon 2017

Werbung auf der Berufsbildungsmesse Horizon 2017

(29.01.2017) An einem gemeinsamen Stand mit dem DVW Baden-Württemberg e.V., dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL), dem Bund der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI) und der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) wurden in zahlreichen intensiven Gesprächen die vielfältigen Aufgabenfelder der Geodäsie angesprochen und auf die sehr guten beruflichen Perspektiven verwiesen. In diesem Zusammenhang wurde die Aktionswoche Geodäsie, die mit flächendeckenden Veranstaltungen in ganz Baden-Württemberg einen praktischen Einblick in die Welt der Geodäten gestattet, kräftig beworben.

Gutes spricht sich rum - Aktionswoche Geodäsie nimmt Fahrt auf

Gutes spricht sich rum - Aktionswoche Geodäsie nimmt Fahrt auf

Gutes spricht sich rum - Aktionswoche Geodäsie nimmt Fahrt auf

(27.12.2016) 2017 wird das Jahr der ersten Aktionswoche Geodäsie in Baden-Württemberg. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsoffensive wollen die beteiligten geodätischen Verbände, Institutionen, Berufs- und Hochschulen, Behörden, Firmen und Ingenieurbüros aus Baden-Württemberg unter dem Motto Faszination Erde – Deine Zukunft Geodäsie in der Gesellschaft bekannter und Werbung für den Berufsstand machen. Schon jetzt sind über 30 Veranstaltungen quer über das Land verteilt auf www.aktionswoche-geodaesie-bw.de registriert. Das Management der Aktionswoche Geodäsie ist sehr zuversichtlich, dass in den nächsten Wochen noch weitere Attraktionen die Veranstaltungsreihe bereichern werden. Die Ideensammlung auf der Homepage, die auch mögliche Vorträge zu außergewöhnlichen Themen enthält, wird laufend erweitert und kann als Inspiration gern genutzt werden. Sei dabei – mach mit!

Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag Vermessungsingenieurtag

11. Vermessungsingenieurtag / 4. Geodätentag HfT

11. Vermessungsingenieurtag / 4. Geodätentag HfT

(11.11.2016) Die Geschäftsstelle der Aktionswoche Geodäsie Baden-Württemberg 2017 nutzte den Vermessungsingenieurtag/Geodätentag der Hochschule für Technik Stuttgart um die Aktionswoche zu bewerben. Sowohl der Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Luz Berendt, sowie zahlreiche Interessierte informierten sich über den aktuellen Stand und die Beteiligungsmöglichkeiten.

Fachtagung Ausbildung GeoRalley in Freudenstadt 2

Fachtagung Ausbildung

Fachtagung Ausbildung

(18.10.2016) Die Aktionswoche Geodäsie Baden-Württemberg 2017 wurde von Frau Kraus, Leiterin der Geschäftsstelle der Aktionswoche Geodäsie, auf der Fachtagung Ausbildung in Ludwigsburg vorgestellt.